Als Lewitscharoff zu lesen beginnt, liegt tatsächlich Spannung in der Luft, die aber kaum dem medialen Hipe der Autorin, der Erwartung einer unsäglichen Frage oder eines schamlosen Vergleichs geschuldet ist, sondern dem Zauber des verklungenen Bach’schen Prunkstücks.

St. Galler Tagblatt, 30.06.2014

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