BWV 37: Wer da gläubet und getauft wird
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21. Mai 2021
Werkeinführung: 17:30
Konzert: 19:00

Gemäss geltender Bestimmungen sind wiederum nur 50 Teilnehmer zum Konzert zugelassen, Hallenkapazität hin- oder her. Wir lassen das Los unter den Angemeldeten über die Zulassung bestimmen. Bitte melden Sie sich an, wenn sie dazu gehören wollen. Ebenso bitten wir all jene, die zum zeitlich beschränkt aufgeschalteten Live-Stream Zugang erhalten wollen, um entsprechende Mitteilung. Ein einfaches Mail an info@bachstiftung.ch oder ein Anruf bei unserem Sekretariat unter der Nummer +41 71 242 16 61 genügt.

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Kantate zu Christi Himmelfahrt, für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Oboe d’amore I+II, Streicher und Basso continuo

Die 1724 komponierte Himmelfahrtskantate BWV 37 schlägt gegenüber anderen Musiken zu diesem Festanlass verhaltenere Töne an, die jedoch die Verheissung der abschliessenden Zusagen Jesu besonders gut zur Wirkung bringen. Dementsprechend sind beginnend mit dem Eingangschor ihre Sätze rhetorisch sehr plastisch ausgearbeitet. Die Betonung des individuellen Bekenntnisses macht die zentrale Platzierung des verzierten Choralduetts «Herr Gott Vater, mein starker Held» zu einer ungewöhnlichen, aber schlüssigen Entscheidung. Es ist insofern weniger der unerreichbare Heiland, sondern der allen zugängliche Glaube, der in der Bassarie hörbar Flügel verleiht und so neues Leben verspricht – eine von Bach schnörkellos und doch unnachahmlich einladend vertonte Botschaft.

Reflexion:

Heidi Eisenhut

Werkeinführung:

Rudolf Lutz
Pfr. Niklaus Peter