BWV 100: Was Gott tut, das ist wohlgetan
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18. September 2020
Werkeinführung: 17:30
Konzert: 19:00

Zu unbekanntem Anlass, für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Traversflöte, Oboe d’amore, Horn I+II, Pauke, Streicher und Basso continuo

Der gleichen Werkgruppe wie die Kantaten BWV 192, 97 und 117 zugehörig, entfaltet die Kantate BWV 100 als dritte und strikt liedgebundene Bach’sche Vertonung des beliebten Chorals besonderen festlichen Glanz. Durch die Hinzufügung von Hörnern und Pauken gelang es Bach dabei, die in der Vorlage BWV 99 noch dominierende Holzbläserfärbung des Eingangschores konzertant anzureichern, ohne die anspringende Leichtigkeit des Satzgebildes einzubüssen. Die folgenden Solostrophen kosten ein breites Spektrum an Stimmkombinationen, Metren und Klangfarben aus, formulieren so zwischen kraftvoller Entschlossenheit und höfischer Eleganz jeweils schlüssige Grundaffekte und bezeugen so die lebendige Inspirationskraft des protestantischen Chorals bis weit in den mitteldeutschen Spätbarock hinein.

Solisten:

Nuria Rial, Sopran
Elvira Bill, Alt
Charles Daniels, Tenor
Peter Kooij, Bass

Reflexion:

Hermann Hess

Werkeinführung:

Rudolf Lutz
Pfr. Niklaus Peter

Service und weitere Informationen:

Der Kartenvorverkauf ist an Konzerttagen nur bis Freitag (12 Uhr) möglich.

Die kostenlose Generalprobe findet am Konzerttag um 12 Uhr am Konzertort statt.

Bei Fragen erreichen Sie uns auch telefonisch im Stiftungssekretariat unter +41 71 242 16 61 oder per E-Mail sekretariat@bachstiftung.ch.

Bitte beachten Sie, dass infolge Ton- und Bildaufnahmen, nach Beginn von Werkeinführung und/oder Konzert kein Einlass gewährt werden kann.

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